
Disbon 447 Disbopox Wasserepoxid 2K Gebinde Kieselgrau
Wässrige 2K-Epoxidharzversiegelung für Wandbeschichtungen und für befahrene Bodenflächen mit geringer bis mittlerer industrieüblicher Belastung.
inkl. MwSt. · zzgl. Versandkosten
Produktbeschreibung
▼
Imprägnierung / Versiegelung / Beschichtung
Wässrige 2K-Epoxidharzversiegelung für Wandbeschichtungen und Bodenflächen mit geringer bis mittlerer Belastung.
Prüfung für die Anwendung in der Lebensmittelindustrie
Dekontaminierbarkeit sehr gut (DIN 25 415/ ISO 8690)
Ausgasungszertifikat CSM Qualitätsbescheinigung nach ISO 14644-15, Klasse -7.7, Prüfbericht Nr. DA 2403-1506
Partikelemissionszertifikat CSM Qualitätsbescheinigung nach ISO 14644-1, Klasse 5, Prüfbericht Nr. DA 2403-1506
Reinigbarkeit CSM – Riboflavintest, Exzellent – Prüfbericht Nr. DA 2403-1506
H 2 O 2 -Absorption/Desorption CSM, nicht-absorbierend, Prüfbericht Nr. DA 2403-1506
Wunschfarbton tönbar an den ColorExpress-Station
Kühl, trocken und frostfrei. Die Temperatur der Komponenten soll beim Mischvorgang zwischen 15 °C und 25 °C liegen. Originalverschlossenes Gebinde mindestens 24 Monaten lagerstabil.
Der Untergrund muss eben, trocken, tragfähig, formstabil, fest, frei von losen Teilen, Staub, Ölen, Fetten und sonstigen trennend wirkenden Substanzen sein.
Bodenflächen: Beton und Zementestrich sowie starre EP-Beschichtungen und Hartasphaltestriche im Innenbereich. Die Oberflächenzugfestigkeit des Untergrundes muss im Mittel min. 1,5 N/mm 2 betragen. Der kleinste Einzelwert darf 1,0 N/mm 2 nicht unterschreiten. Die zulässige Restfeuchte beträgt bei Beton und Zementestrich maximal 4 CM-%. Hartasphaltestriche müssen mind. der Härteklasse IC 15 entsprechen und dürfen sich unter den gegebenen Temperaturbedingungen und mechanischen Belastungen nicht verformen.
Wandflächen: Capaver Glasgewebe, Capaver AkkordVlies-Z, DisboCRET ® 505 Feinspachtel und Caparol-Akkordspachtel KF. Die Eignung von Putzen der Mörtelgruppe PII und PIII ist bauseits zu prüfen. Die Oberflächenzugfestigkeit des Untergrundes muss im Mittel 0,8 N/mm 2 betragen. Der kleinste Einzelwert darf 0,5 N/mm 2 nicht unterschreiten.
Andere Untergrundarten bedürfen einer gesonderten Beratung durch Disbon.
Der Untergrund ist durch geeignete mechanische Verfahren, wie z.B. Kugelstrahlen oder Diamantschleiftechnik, vorzubereiten. Nicht ausreichend tragfähige Schichten und Verschmutzungen müssen entfernt werden. Poren und Lunker sind zu öffnen, der Untergrund muss eine feinraue Struktur aufweisen.
Bei Hartasphaltestrich muss der Zuschlagstoff nach der Vorbereitung zu mind. 75 % sichtbar sein. Starre EP-Beschichtungen gründlich reinigen und bis zum Weißbruch anschleifen bzw. matt strahlen.
Komponente A aufrühren. Komponente B der Komponente A zugeben, mit langsam laufendem Rührwerk (max. 400 U/min) intensiv mischen. Material in ein anderes Gefäß umfüllen (umtopfen) und nochmals gründlich mischen (nicht aus dem Liefergebinde verarbeiten). Gegebenenfalls langsam die erforderliche Menge DisboADD ® 947 einrühren.
Versiegelung Zwischen- und Schlussanstrich unverdünnt auftragen. Zur Erzielung einer rutschhemmenden Oberfläche dem Schlussanstrich bis zu 4 Gew.-% DisboADD ® 947 Glasperlen fine zugegeben.
Oberflächengestaltungen DisboADD ® 8255 Farbchips 1 – 2 mm oder DisboADD ® 948 Farbchips 2 – 4 mm (nach Trocknung mit DisboPUR ® W 458 versiegeln)
Exakte Verbrauchswerte durch Musterlegung am Objekt ermitteln.
Bei 20 °C und 60 % relativer Luftfeuchtigkeit ca. 90 Minuten. Höhere Temperaturen verkürzen, niedrigere verlängern die Topfzeit. Das Ende der Topfzeit ist optisch nicht erkennbar. Ein Überschreiten führt zu Glanzgrad- und Farbtonveränderungen sowie zu niedrigeren Festigkeiten und Haftungsverlusten mit dem Untergrund.
Die Werkstoff-, Umluft- und Untergrundtemperatur muss mindestens 10 °C betragen und darf 30 °C nicht überschreiten. Die relative Luftfeuchtigkeit darf 80 % nicht überschreiten. Die Untergrundtemperatur muss immer mindestens 3 °C über der Taupunkttemperatur liegen. Während der Trocknungsphase für ausreichende Be- und Entlüftung sorgen, da durch das Verdunsten des enthaltenen Wassers die Luftfeuchtigkeit ansteigen kann. Zugluft vermeiden.
Produktbeschreibung
Imprägnierung / Versiegelung / Beschichtung
Wässrige 2K-Epoxidharzversiegelung für Wandbeschichtungen und Bodenflächen mit geringer bis mittlerer Belastung.
Prüfung für die Anwendung in der Lebensmittelindustrie
Dekontaminierbarkeit sehr gut (DIN 25 415/ ISO 8690)
Ausgasungszertifikat CSM Qualitätsbescheinigung nach ISO 14644-15, Klasse -7.7, Prüfbericht Nr. DA 2403-1506
Partikelemissionszertifikat CSM Qualitätsbescheinigung nach ISO 14644-1, Klasse 5, Prüfbericht Nr. DA 2403-1506
Reinigbarkeit CSM – Riboflavintest, Exzellent – Prüfbericht Nr. DA 2403-1506
H 2 O 2 -Absorption/Desorption CSM, nicht-absorbierend, Prüfbericht Nr. DA 2403-1506
Wunschfarbton tönbar an den ColorExpress-Station
Kühl, trocken und frostfrei. Die Temperatur der Komponenten soll beim Mischvorgang zwischen 15 °C und 25 °C liegen. Originalverschlossenes Gebinde mindestens 24 Monaten lagerstabil.
Der Untergrund muss eben, trocken, tragfähig, formstabil, fest, frei von losen Teilen, Staub, Ölen, Fetten und sonstigen trennend wirkenden Substanzen sein.
Bodenflächen: Beton und Zementestrich sowie starre EP-Beschichtungen und Hartasphaltestriche im Innenbereich. Die Oberflächenzugfestigkeit des Untergrundes muss im Mittel min. 1,5 N/mm 2 betragen. Der kleinste Einzelwert darf 1,0 N/mm 2 nicht unterschreiten. Die zulässige Restfeuchte beträgt bei Beton und Zementestrich maximal 4 CM-%. Hartasphaltestriche müssen mind. der Härteklasse IC 15 entsprechen und dürfen sich unter den gegebenen Temperaturbedingungen und mechanischen Belastungen nicht verformen.
Wandflächen: Capaver Glasgewebe, Capaver AkkordVlies-Z, DisboCRET ® 505 Feinspachtel und Caparol-Akkordspachtel KF. Die Eignung von Putzen der Mörtelgruppe PII und PIII ist bauseits zu prüfen. Die Oberflächenzugfestigkeit des Untergrundes muss im Mittel 0,8 N/mm 2 betragen. Der kleinste Einzelwert darf 0,5 N/mm 2 nicht unterschreiten.
Andere Untergrundarten bedürfen einer gesonderten Beratung durch Disbon.
Der Untergrund ist durch geeignete mechanische Verfahren, wie z.B. Kugelstrahlen oder Diamantschleiftechnik, vorzubereiten. Nicht ausreichend tragfähige Schichten und Verschmutzungen müssen entfernt werden. Poren und Lunker sind zu öffnen, der Untergrund muss eine feinraue Struktur aufweisen.
Bei Hartasphaltestrich muss der Zuschlagstoff nach der Vorbereitung zu mind. 75 % sichtbar sein. Starre EP-Beschichtungen gründlich reinigen und bis zum Weißbruch anschleifen bzw. matt strahlen.
Komponente A aufrühren. Komponente B der Komponente A zugeben, mit langsam laufendem Rührwerk (max. 400 U/min) intensiv mischen. Material in ein anderes Gefäß umfüllen (umtopfen) und nochmals gründlich mischen (nicht aus dem Liefergebinde verarbeiten). Gegebenenfalls langsam die erforderliche Menge DisboADD ® 947 einrühren.
Versiegelung Zwischen- und Schlussanstrich unverdünnt auftragen. Zur Erzielung einer rutschhemmenden Oberfläche dem Schlussanstrich bis zu 4 Gew.-% DisboADD ® 947 Glasperlen fine zugegeben.
Oberflächengestaltungen DisboADD ® 8255 Farbchips 1 – 2 mm oder DisboADD ® 948 Farbchips 2 – 4 mm (nach Trocknung mit DisboPUR ® W 458 versiegeln)
Exakte Verbrauchswerte durch Musterlegung am Objekt ermitteln.
Bei 20 °C und 60 % relativer Luftfeuchtigkeit ca. 90 Minuten. Höhere Temperaturen verkürzen, niedrigere verlängern die Topfzeit. Das Ende der Topfzeit ist optisch nicht erkennbar. Ein Überschreiten führt zu Glanzgrad- und Farbtonveränderungen sowie zu niedrigeren Festigkeiten und Haftungsverlusten mit dem Untergrund.
Die Werkstoff-, Umluft- und Untergrundtemperatur muss mindestens 10 °C betragen und darf 30 °C nicht überschreiten. Die relative Luftfeuchtigkeit darf 80 % nicht überschreiten. Die Untergrundtemperatur muss immer mindestens 3 °C über der Taupunkttemperatur liegen. Während der Trocknungsphase für ausreichende Be- und Entlüftung sorgen, da durch das Verdunsten des enthaltenen Wassers die Luftfeuchtigkeit ansteigen kann. Zugluft vermeiden.
inkl. MwSt.




