
Capatect Mineral Leichtputz
Mineralischer Werktrockenmörtel nach DIN EN 998-1 in Kratzputzstruktur, Oberputz für außen und innen mit leichter Verarbeitung und hoher Wasserdampfdurchlässigkeit.
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Produktbeschreibung
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Mineralischer Werktrockenmörtel nach DIN EN 998-1 in Reibe- und Kratzputzstruktur, Oberputz für außen und innen
Geschmeidige und leichte Verarbeitung durch Leichtzuschlagstoffe
Besonders wirtschaftlich durch sehr günstige Verbrauchswerte sowie schnelle Verarbeitung
Vor der Verarbeitung das Material auf Farbtongenauigkeit und Beschaffenheit überprüfen. Beanstandungen zu Abweichungen vom Liefersoll können nach der Verarbeitung nicht mehr anerkannt werden. Auf den „Leitfaden zu Prüfpflichten bei Anlieferung von Tönware im Rahmen der Untersuchungs- und Rügepflicht (§ 377 HGB)“ des VDPM wird verwiesen. Auf zusammenhängenden Flächen nur Material mit gleicher Charge verarbeiten oder Material unterschiedlicher Chargen vorher untereinander mischen.
Trocken, vor Feuchtigkeit geschützt. In original verschlossener Verpackung mindestens 12 Monate haltbar.
λ 10 dry,mat ≤ 0,45 W/(mK) für P=50 % nach DIN EN 1745 λ 10 dry,mat ≤ 0,49 W/(mK) für P=90% nach DIN EN 1745
f HZ ≥ 0,08 N/mm 2 nach DIN EN 1015-12 Bruchbild A, B oder C
Mineralische Bindemittel nach DIN EN 197-1 und DIN EN 459-1 mit Silikatzusätzen
Kategorie W C 2 nach DIN EN 998-1 C ≤ 0,20 kg/(m 2 ·min 0,5 ) nach DIN EN 1015-18
Bei den Verbrauchsangaben handelt es sich um Richtwerte. Objektabhängige oder verarbeitungsbedingte Abweichungen sind zu berücksichtigen.
Durch den Einsatz natürlicher Rohstoffe können die angegebenen Durchschnittswerte von Lieferung zu Lieferung geringfügig abweichen. Zu beachten sind die allgemeine bauaufsichtliche Zulassung / allgemeine Bauartengenehmigung und die Technischen Informationen der Systeme / Produkte. Die Angaben beziehen sich auf Weißware bzw. Standardware. Durch eine Abtönung sind geringfügige Abweichungen möglich.
Mineralisch gebundene Unterputze und Spachtelmassen ab CS II nach DIN EN 998-1 (Druckfestigkeit min. 1,5 N/mm 2 ) bzw. ab PIc nach DIN 18550
Mineralisch gebundene Untergründe in WDVS gemäß den Zulassungen
Einsetzbar in WDVS und VHF, im Massivbau und in der Sanierung
Anwendung möglich im Außen- und Innenbereich
Der Untergrund muss tragfähig, eben, sauber, trocken, frostfrei und frei von haftmindernden Substanzen sein. Um farbtoneinheitliche Beschichtungen zu erzielen, den Untergrund gleichmäßig saugend einstellen. VOB, Teil C, DIN 18350 und 18345, Abs. 3 beachten. Die Untergrundprüfung erfolgt in Anlehnung an die BFS-Fachregeln Nr. 20 und 20.1.
Auf die Technische Information Nr. 650 von Caparol „Untergründe und deren Vorbehandlung“ wird verwiesen. Die nachfolgenden Angaben sind beispielhaft und nicht abschließend. Die Putzarbeiten erfolgen nach ggf. erforderlicher Untergrundvorbereitung.
Schutzmaßnahmen: Fensterbänke und Anbauteile abkleben. Glas, Keramik, Klinker, Naturstein, lackierte, lasierte und eloxierte sowie zu schützende Flächen sorgfältig abdecken.
Reinigen/grundieren der Untergründe: Verschmutzte Bereiche reinigen, nicht tragfähige Schichten mit geeigneter Methode entfernen. Gegebenenfalls kann die Tragfähigkeit vom Untergrund durch den Einsatz geeigneter Grundierungen (verfestigend, saugfähigkeitsregulierend, haftvermittelnd) sichergestellt werden. Dünnlagige Oberputze mit Korngrößen < 3 mm erfordern ggf. besondere Maßnahmen im Untergrund, z.B. eine Grundierung, Ausgleichsspachtelung. Vor Auftrag des Oberputzes wird als Haftvermittlung, zur Offenzeitverlängerung und zur besseren Verarbeitung des Oberputzes, besonders bei frischen mineralischen Unterputzen, eine Grundierung mit PutzGrund 610 empfohlen, möglichst im Farbton der Schlussbeschichtung getönt. Bei längerer Standzeit (z. B. Überwinterung) benötigen angewitterte Unterputze prinzipiell eine Grundbeschichtung mit PutzGrund 610.
Die Wartezeit zur Überarbeitung eines neuen Unterputzes ist u.a. abhängig von den Witterungsbedingungen und der Schichtdicke. Die Angaben beziehen sich auf 20 °C und 65 % relative Luftfeuchte und dienen als Orientierung. Bei niedrigen Temperaturen und hohen Luftfeuchten verlängert sich die Zeit.
Produktbeschreibung
Mineralischer Werktrockenmörtel nach DIN EN 998-1 in Reibe- und Kratzputzstruktur, Oberputz für außen und innen
Geschmeidige und leichte Verarbeitung durch Leichtzuschlagstoffe
Besonders wirtschaftlich durch sehr günstige Verbrauchswerte sowie schnelle Verarbeitung
Vor der Verarbeitung das Material auf Farbtongenauigkeit und Beschaffenheit überprüfen. Beanstandungen zu Abweichungen vom Liefersoll können nach der Verarbeitung nicht mehr anerkannt werden. Auf den „Leitfaden zu Prüfpflichten bei Anlieferung von Tönware im Rahmen der Untersuchungs- und Rügepflicht (§ 377 HGB)“ des VDPM wird verwiesen. Auf zusammenhängenden Flächen nur Material mit gleicher Charge verarbeiten oder Material unterschiedlicher Chargen vorher untereinander mischen.
Trocken, vor Feuchtigkeit geschützt. In original verschlossener Verpackung mindestens 12 Monate haltbar.
λ 10 dry,mat ≤ 0,45 W/(mK) für P=50 % nach DIN EN 1745 λ 10 dry,mat ≤ 0,49 W/(mK) für P=90% nach DIN EN 1745
f HZ ≥ 0,08 N/mm 2 nach DIN EN 1015-12 Bruchbild A, B oder C
Mineralische Bindemittel nach DIN EN 197-1 und DIN EN 459-1 mit Silikatzusätzen
Kategorie W C 2 nach DIN EN 998-1 C ≤ 0,20 kg/(m 2 ·min 0,5 ) nach DIN EN 1015-18
Bei den Verbrauchsangaben handelt es sich um Richtwerte. Objektabhängige oder verarbeitungsbedingte Abweichungen sind zu berücksichtigen.
Durch den Einsatz natürlicher Rohstoffe können die angegebenen Durchschnittswerte von Lieferung zu Lieferung geringfügig abweichen. Zu beachten sind die allgemeine bauaufsichtliche Zulassung / allgemeine Bauartengenehmigung und die Technischen Informationen der Systeme / Produkte. Die Angaben beziehen sich auf Weißware bzw. Standardware. Durch eine Abtönung sind geringfügige Abweichungen möglich.
Mineralisch gebundene Unterputze und Spachtelmassen ab CS II nach DIN EN 998-1 (Druckfestigkeit min. 1,5 N/mm 2 ) bzw. ab PIc nach DIN 18550
Mineralisch gebundene Untergründe in WDVS gemäß den Zulassungen
Einsetzbar in WDVS und VHF, im Massivbau und in der Sanierung
Anwendung möglich im Außen- und Innenbereich
Der Untergrund muss tragfähig, eben, sauber, trocken, frostfrei und frei von haftmindernden Substanzen sein. Um farbtoneinheitliche Beschichtungen zu erzielen, den Untergrund gleichmäßig saugend einstellen. VOB, Teil C, DIN 18350 und 18345, Abs. 3 beachten. Die Untergrundprüfung erfolgt in Anlehnung an die BFS-Fachregeln Nr. 20 und 20.1.
Auf die Technische Information Nr. 650 von Caparol „Untergründe und deren Vorbehandlung“ wird verwiesen. Die nachfolgenden Angaben sind beispielhaft und nicht abschließend. Die Putzarbeiten erfolgen nach ggf. erforderlicher Untergrundvorbereitung.
Schutzmaßnahmen: Fensterbänke und Anbauteile abkleben. Glas, Keramik, Klinker, Naturstein, lackierte, lasierte und eloxierte sowie zu schützende Flächen sorgfältig abdecken.
Reinigen/grundieren der Untergründe: Verschmutzte Bereiche reinigen, nicht tragfähige Schichten mit geeigneter Methode entfernen. Gegebenenfalls kann die Tragfähigkeit vom Untergrund durch den Einsatz geeigneter Grundierungen (verfestigend, saugfähigkeitsregulierend, haftvermittelnd) sichergestellt werden. Dünnlagige Oberputze mit Korngrößen < 3 mm erfordern ggf. besondere Maßnahmen im Untergrund, z.B. eine Grundierung, Ausgleichsspachtelung. Vor Auftrag des Oberputzes wird als Haftvermittlung, zur Offenzeitverlängerung und zur besseren Verarbeitung des Oberputzes, besonders bei frischen mineralischen Unterputzen, eine Grundierung mit PutzGrund 610 empfohlen, möglichst im Farbton der Schlussbeschichtung getönt. Bei längerer Standzeit (z. B. Überwinterung) benötigen angewitterte Unterputze prinzipiell eine Grundbeschichtung mit PutzGrund 610.
Die Wartezeit zur Überarbeitung eines neuen Unterputzes ist u.a. abhängig von den Witterungsbedingungen und der Schichtdicke. Die Angaben beziehen sich auf 20 °C und 65 % relative Luftfeuchte und dienen als Orientierung. Bei niedrigen Temperaturen und hohen Luftfeuchten verlängert sich die Zeit.
inkl. MwSt.




