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Caparol ThermoSan NQG

Caparol ThermoSan NQG

High-End Fassadenfarbe mit integrierter Nano-Quarz-Gitter-Technologie für saubere, schnell abtrocknende Fassaden im Nespri-Spritzverfahren.

42,23 € – 457,57 €

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Produktbeschreibung

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Eigenschaften

  • Hoch schmutzabweisend durch Nano-Quarz-Gitter
  • Regenabweisend und wasserdampfdurchlässig
  • Nebelfrei im Nespri-Spritzverfahren verarbeitbar
  • Schnelle Rücktrocknung nach Niederschlag
  • Mineralisch hartes Nano-Quarz-Gitter

Einsatzbereich

Premium-Fassadenfarbe für mineralische Untergründe wie Putze, Beton, Sichtmauerwerk und Faserzement im Außenbereich.

Verarbeitung

Mit Rolle, Pinsel oder im Nespri-Spritzverfahren auftragen. Untergrund muss fest, tragfähig, trocken und frei von Verschmutzungen sein. Mindesttemperatur 20 °C.

Technische Details

Im Nespri-Spritzverfahren nebelfrei verarbeitbar. Die Premium-Fassadenfarbe mit dem entscheidenden Vorteil: Organisch vernetzte Nano-Quarz-Strukturen bilden ein dichtes, mineralisch hartes, drei­dimensionales Nano-Quarz-Gitter (NQG) gegen den Schmutz und halten somit Fassaden länger sauber. Durch die spezielle NQG- und Siliconharz-Binde­mittelkombination entstehen regen­abweisende, hoch wasserdampfdurch­lässige Fassadenanstriche, die eine schnelle Rücktrocknung nach Niederschlag und Taufeuchte gewährleisten. Nespri = Nebelfreier Farbauftrag für präzises, schnelles und effizientes Arbeiten Hoch schmutzabweisend durch Nano-Quarz-Gitter (NQG) Weitere

Farbtöne

sind über ColorExpress tönbar. Werkseitig abgetönt lieferbar bei Bezug von 100 Litern und mehr in einem Farbton und Auftrag. Vor der

Verarbeitung

muss das Material auf Farbtongenauigkeit und Beschaffenheit überprüft werden. Beanstandungen zu Abweichungen vom Liefersoll können nach der

Verarbeitung

nicht mehr anerkannt werden. Auf den "Leitfaden zu Prüfpflichten bei Anlieferung von Tönware im Rahmen der Untersuchungs- und Rügepflicht (§ 377 HGB)" des VDPM wird verwiesen. Auf zusammenhängenden Flächen abgetöntes Material mit gleicher Charge verarbeiten oder Material unterschiedlicher Chargen vorher untereinander mischen. Intensive

Farbtöne

weisen unter Umständen ein geringeres Deckvermögen auf. Es empfiehlt sich deshalb bei diesen

Farbtöne

n einen vergleichbaren, deckenden, auf Weiß basierenden, pastelligen Farbton vorzustreichen. Evtl. kann eine zweite Beschichtung erforderlich werden. Farbtonbeständigkeit gemäß BFS-Merkblatt Nr. 26: Klasse: A Gruppe: 1 Mineralische Untergründe, z.B. Putze ab CS II nach DIN EN 998-1 (Druckfestigkeit mind. 1,5 N/mm 2 ) bzw. ab PIc nach DIN 18550, Beton, Sichtmauerwerk, Faserzement, zementgebundene Holzfaserplatten Pastöse (organische) Putze und Beschichtungen auf Dispersions-, Siliconharz- und Dispersions-Silikatbasis und auf Silikatbasis Der Untergrund muss fest, tragfähig, frei von Verschmutzungen, trennenden Substanzen und trocken sein. VOB, Teil C, DIN 18363, Abs. 3 beachten. Um farbtoneinheitliche Beschichtungen zu erzielen, ist der Untergrund gleichmäßig saugend­ einzustellen. Die Untergrundprüfung erfolgt in Anlehnung an die Merkblätter Nr. 20 und 20.1 vom Bundesausschuss Farbe und Sachwertschutz e.V. Die Ursache von Rissen in Untergründen aufklären und Risse, abhängig von Rissart und Umfang, geeignet sanieren. Auf die Technische Information Nr. 650 von Caparol "Untergründe und deren Vorbehandlung" wird verwiesen. Die nachfolgenden Angaben sind beispielhaft und nicht abschließend. Die Beschichtung erfolgt nach ggf. erforderlicher

Untergrundvorbereitung

. Schutzmaßnahmen: Glas, Keramik, Klinker, Naturstein, lackierte, lasierte, eloxierte und zu schützende Flächen sorgfältig abdecken. Spritzer sofort mit Wasser entfernen. Reinigung der Untergründe: Verschmutzte Bereiche reinigen, nicht tragfähige Schichten mit geeigneter Methode entfernen. Gesetzliche Vorgaben beachten. Bei Behandlung mit Wasser ausreichende

Trockenzeit

en einhalten. Mögliche Verfahren (nicht abschließend): Druckwasserstrahlen: max. Temperatur 60° C, max. Druck 60 bar. Reinigung mechanisch: Abbeizen, Abschleifen, Abschaben, lokaler Rückbau etc. Die Wartezeit zur Überarbeitung ist u.a. abhängig von Witterungseinflüssen und der Schichtdicke. Bei niedrigen Temperaturen und hohen Luftfeuchten verlängert sie sich. Wartezeit neue mineralische Putze: Richtwert für Wartezeit bei 20° C und 65 % rel. Luftfeuchtigkeit: mind. 1 Tag pro mm Gesamtschichtdicke aus Unter- und Oberputz, jedoch mind. 14 Tage. Längere Wartezeiten reduzieren das Risiko von Kalkausblühungen.

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