
Caparol Sylitol NQG W
High-Tech Fassadenfarbe mit der einzigartigen Kombination von hochwertigem Alkaliwasserglas, Sol-Silikat und Hybrid-Bindemittel mit integrierter Nano-Quarz-Gitter-Struktur für saubere Fassaden
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Produktbeschreibung
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High-Tech Fassadenfarbe mit der einzigartigen Kombination von hochwertigem Alkaliwasserglas, Sol-Silikat und Hybrid-Bindemittel mit integrierter Nano-Quarz-Gitter-Struktur für saubere Fassaden
Dispersions-Silikatfarbe nach DIN 18363, Abs. 2.4.1, mit sehr guten Haftungseigenschaften auf mineralischen Untergründen, matten Dispersions- und Siliconharz-Altanstrichen und -putzen sowie Wärmedämm-Verbundsystemen. Das moderne Sol-Silikat vermindert die Gefahr von Pottasche-Ausblühungen deutlich. Hervorragend zu verarbeiten und ohne bioziden Filmschutz.
Schnelle Rücktrocknung nach Niederschlag und Taufeuchte
Nicht filmbildend, hoch CO 2 -durchlässig
Selbstabtönung mit Histolith ® -Sol-Silikat-Volltonfarben möglich. Werksabtönung in vielen Farbtönen auf Anfrage. Maschinell abtönbar im ColorExpress-System mit anorganischen Farbpasten.
Vor der Verarbeitung muss das Material auf Farbtongenauigkeit und Beschaffenheit überprüft werden. Beanstandungen zu Abweichungen vom Liefersoll können nach der Verarbeitung nicht mehr anerkannt werden. Auf den „Leitfaden zu Prüfpflichten bei Anlieferung von Tönware im Rahmen der Untersuchungs- und Rügepflicht (§ 377 HGB)“ des VDPM wird verwiesen.
Auf zusammenhängenden Flächen nur Material mit gleicher Charge verarbeiten oder Material unterschiedlicher Chargen vorher untereinander mischen.
Intensive Farbtöne weisen unter Umständen ein geringeres Deckvermögen auf. Es empfiehlt sich deshalb bei diesen Farbtönen einen vergleichbaren, deckenden, auf Weiß basierenden, pastelligen Farbton vorzustreichen. Evtl. kann ein zweiter Deckanstrich erforderlich werden.
Farbtonbeständigkeit gemäß BFS-Merkblatt Nr. 26:
Klasse W 3 (niedrig) nach DIN EN 1062-1 W ≤ 0,1 kg/(m 2 h 1/2 )
Sylitol ® RapidGrund 111, Minera Universal
Mineralische Untergründe, z.B. Putze ab CS II nach DIN EN 998-1 (Druckfestigkeit mind. 1,5 N/mm 2 ) bzw. ab PIc nach DIN 18550, Beton, Sichtmauerwerk, Faserzement, zementgebundene Holzfaserplatten
Pastöse Putze und Beschichtungen auf Dispersions-, Siliconharz- und Dispersions-Silikatbasis und auf Silikatbasis
Der Untergrund muss fest, tragfähig, frei von Verschmutzungen, trennenden Substanzen und trocken sein. VOB, Teil C, DIN 18363, Abs. 3 beachten. Um farbtoneinheitliche Anstriche zu erzielen, ist der Untergrund gleichmäßig saugend einzustellen.
Untergrundprüfung in Anlehnung an die Merkblätter Nr. 20 und 20.1 des Bundesausschuss Farbe und Sachwertschutz e.V.
Die Ursache von Rissen in Untergründen aufklären und Risse, abhängig von Rissart und Umfang, geeignet sanieren.
Auf die Technische Information Nr. 650 von Caparol „Untergründe und deren Vorbehandlung“ wird verwiesen.
Die nachfolgenden Angaben sind beispielhaft und nicht abschließend. Die Beschichtung erfolgt nach ggf. erforderlicher Untergrundvorbereitung.
Schutzmaßnahmen: Glas, Keramik, Klinker, Naturstein, lackierte, lasierte, eloxierte und zu schützende Flächen sorgfältig abdecken. Spritzer sofort mit Wasser entfernen.
Reinigung der Untergründe: Verschmutzte Bereiche reinigen, minderfeste Schichten mit geeigneter Methode entfernen. Gesetzliche Vorgaben beachten. Bei Behandlung mit Wasser ausreichende Trockenzeiten einhalten.
Mögliche Verfahren (nicht abschließend):
Druckwasserstrahlen: max. Temperatur 60° C, max. Druck 60 bar.
Reinigung mechanisch: Abbeizen, Abschleifen, Abschaben, lokaler Rückbau etc.
Die Wartezeit zur Überarbeitung ist u.a. abhängig von Witterungseinflüssen und der Schichtdicke. Bei niedrigen Temperaturen und hohen Luftfeuchten verlängert sie sich.
Wartezeit neue mineralische Putze: Richtwert für Wartezeit bei 20° C und 65 % rel. Luftfeuchtigkeit: mind. 1 Tag pro mm Gesamtschichtdicke aus Unter- und Oberputz, jedoch mind. 14 Tage. Längere Wartezeiten reduzieren das Risiko von Kalkausblühungen.
Durch die Beschichtung mit Silikatfarben kann die Wartezeit auf mind. 7 Tage verringert werden.
Produktbeschreibung
High-Tech Fassadenfarbe mit der einzigartigen Kombination von hochwertigem Alkaliwasserglas, Sol-Silikat und Hybrid-Bindemittel mit integrierter Nano-Quarz-Gitter-Struktur für saubere Fassaden
Dispersions-Silikatfarbe nach DIN 18363, Abs. 2.4.1, mit sehr guten Haftungseigenschaften auf mineralischen Untergründen, matten Dispersions- und Siliconharz-Altanstrichen und -putzen sowie Wärmedämm-Verbundsystemen. Das moderne Sol-Silikat vermindert die Gefahr von Pottasche-Ausblühungen deutlich. Hervorragend zu verarbeiten und ohne bioziden Filmschutz.
Schnelle Rücktrocknung nach Niederschlag und Taufeuchte
Nicht filmbildend, hoch CO 2 -durchlässig
Selbstabtönung mit Histolith ® -Sol-Silikat-Volltonfarben möglich. Werksabtönung in vielen Farbtönen auf Anfrage. Maschinell abtönbar im ColorExpress-System mit anorganischen Farbpasten.
Vor der Verarbeitung muss das Material auf Farbtongenauigkeit und Beschaffenheit überprüft werden. Beanstandungen zu Abweichungen vom Liefersoll können nach der Verarbeitung nicht mehr anerkannt werden. Auf den „Leitfaden zu Prüfpflichten bei Anlieferung von Tönware im Rahmen der Untersuchungs- und Rügepflicht (§ 377 HGB)“ des VDPM wird verwiesen.
Auf zusammenhängenden Flächen nur Material mit gleicher Charge verarbeiten oder Material unterschiedlicher Chargen vorher untereinander mischen.
Intensive Farbtöne weisen unter Umständen ein geringeres Deckvermögen auf. Es empfiehlt sich deshalb bei diesen Farbtönen einen vergleichbaren, deckenden, auf Weiß basierenden, pastelligen Farbton vorzustreichen. Evtl. kann ein zweiter Deckanstrich erforderlich werden.
Farbtonbeständigkeit gemäß BFS-Merkblatt Nr. 26:
Klasse W 3 (niedrig) nach DIN EN 1062-1 W ≤ 0,1 kg/(m 2 h 1/2 )
Sylitol ® RapidGrund 111, Minera Universal
Mineralische Untergründe, z.B. Putze ab CS II nach DIN EN 998-1 (Druckfestigkeit mind. 1,5 N/mm 2 ) bzw. ab PIc nach DIN 18550, Beton, Sichtmauerwerk, Faserzement, zementgebundene Holzfaserplatten
Pastöse Putze und Beschichtungen auf Dispersions-, Siliconharz- und Dispersions-Silikatbasis und auf Silikatbasis
Der Untergrund muss fest, tragfähig, frei von Verschmutzungen, trennenden Substanzen und trocken sein. VOB, Teil C, DIN 18363, Abs. 3 beachten. Um farbtoneinheitliche Anstriche zu erzielen, ist der Untergrund gleichmäßig saugend einzustellen.
Untergrundprüfung in Anlehnung an die Merkblätter Nr. 20 und 20.1 des Bundesausschuss Farbe und Sachwertschutz e.V.
Die Ursache von Rissen in Untergründen aufklären und Risse, abhängig von Rissart und Umfang, geeignet sanieren.
Auf die Technische Information Nr. 650 von Caparol „Untergründe und deren Vorbehandlung“ wird verwiesen.
Die nachfolgenden Angaben sind beispielhaft und nicht abschließend. Die Beschichtung erfolgt nach ggf. erforderlicher Untergrundvorbereitung.
Schutzmaßnahmen: Glas, Keramik, Klinker, Naturstein, lackierte, lasierte, eloxierte und zu schützende Flächen sorgfältig abdecken. Spritzer sofort mit Wasser entfernen.
Reinigung der Untergründe: Verschmutzte Bereiche reinigen, minderfeste Schichten mit geeigneter Methode entfernen. Gesetzliche Vorgaben beachten. Bei Behandlung mit Wasser ausreichende Trockenzeiten einhalten.
Mögliche Verfahren (nicht abschließend):
Druckwasserstrahlen: max. Temperatur 60° C, max. Druck 60 bar.
Reinigung mechanisch: Abbeizen, Abschleifen, Abschaben, lokaler Rückbau etc.
Die Wartezeit zur Überarbeitung ist u.a. abhängig von Witterungseinflüssen und der Schichtdicke. Bei niedrigen Temperaturen und hohen Luftfeuchten verlängert sie sich.
Wartezeit neue mineralische Putze: Richtwert für Wartezeit bei 20° C und 65 % rel. Luftfeuchtigkeit: mind. 1 Tag pro mm Gesamtschichtdicke aus Unter- und Oberputz, jedoch mind. 14 Tage. Längere Wartezeiten reduzieren das Risiko von Kalkausblühungen.
Durch die Beschichtung mit Silikatfarben kann die Wartezeit auf mind. 7 Tage verringert werden.
inkl. MwSt.




