
Caparol Putzgrund 610
Grundanstrich und Haftbrücke für Strukturputz-Beschichtungen für außenSPRINTER – Einstellung für die feuchte und kühle Jahreszeit
inkl. MwSt. · zzgl. Versandkosten
Produktbeschreibung
▼
Abtönung von Kleinmengen ist durch Zugabe von CaparolColor Vollton- und Abtönfarben (ehem. Alpinacolor) oder AmphiColor Vollton- und Abtönfarben möglich. Dabei keinesfalls mehr als 2 % Farbe zusetzen, da sonst die Konsistenz zu dünnflüssig wird.
Vor der Verarbeitung muss das Material auf Farbtongenauigkeit überprüft werden. Farbtonbeanstandungen können nach der Verarbeitung nicht mehr anerkannt werden. Bei eingefärbten Materialien oder zusammenhängenden Flächen Material von einer Chargen-Nummer verarbeiten oder Material unterschiedlicher Chargen vorher untereinander mischen.
Mineralische Untergründe, z.B. Putze ab CS II nach DIN EN 998-1 ( Druckfestigkeit mind. 2,0 N/mm 2 ) bzw. ab PII nach DIN 18550
Pastöse Putze und Beschichtungen auf Dispersions-, Siliconharz- und Dispersions-Silikatbasis und auf Silikatbasis
Der Untergrund muss fest, tragfähig, frei von Verschmutzungen, trennenden Substanzen und trocken sein. VOB, Teil C, DIN 18363, Abs. 3 beachten. Um farbtoneinheitliche Beschichtungen zu erzielen, ist der Untergrund gleichmäßig saugend einzustellen. Untergrundprüfung in Anlehnung an die Merkblätter Nr. 20 und 20.1 des Bundesausschuss Farbe und Sachwertschutz e.V. Die Ursache von Rissen in Untergründen aufklären und Risse, abhängig von Rissart und Umfang, geeignet sanieren. Auf die Technische Information Nr. 650 von Caparol „Untergründe und deren Vorbehandlung“ wird verwiesen.
Die nachfolgenden Angaben sind beispielhaft und nicht abschließend. Die Beschichtung erfolgt nach ggf. erforderlicher Untergrundvorbereitung. Das Anlegen einer Probefläche zur Feststellung der Beschichtungsverträglichkeit wird empfohlen.
Schutzmaßnahmen Glas, Keramik, Klinker, Naturstein, lackierte, lasierte, eloxierte und zu schützende Flächen sorgfältig abdecken. Spritzer sofort mit Wasser entfernen.
Reinigung verschmutzter Untergründe mit / ohne tragfähige Schichten: Verschmutzte Bereiche reinigen, minderfeste Schichten mit geeigneter Methode entfernen. Gesetzliche Vorgaben beachten. Bei Behandlung mit Wasser ausreichende Trockenzeiten einhalten.
Mögliche Verfahren (nicht abschließend): – Reinigung trocken: Abkehren, Abbürsten. – Druckwasserstrahlen: max. Temperatur 60° C, max. Druck 60 bar. – Reinigung mechanisch: Abbeizen, Abschleifen, Abschaben, lokaler Rückbau etc.
Wartezeit neue mineralische Putze: Grund- bzw. Zwischenbeschichtungen müssen vor dem Auftrag von Fassadenfarben trocken, der Putz muss ausreichend erhärtet sein. Die Wartezeit zur Überarbeitung ist u.a. abhängig von Witterungseinflüssen und der Schichtdicke. Getönte Farben erfordern ggf. besondere Maßnahmen (z.B. längere Trocknungszeiten des Oberputzes, eine Grundierung mit CapaGrund Universal, Gerüstplanen zum Schutz etc.).
Richtwert für Wartezeit bei 20° C und 65 % rel. Luftfeuchtigkeit: mind. 1 Tag pro mm Schichtdicke, jedoch mind. 7 Tage
Wartezeit neue pastöse Putze: Überarbeitung nach vollständiger Durchtrocknung, frühestens nach 2-3 Tagen. Ggf. Grundbeschichtung mit CapaGrund Universal.
Alte mineralische Putze: Reinigung, minderfeste Schichten entfernen. Schwach saugend, glatt: Grundbeschichtung mit CapaGrund Universal. Grob porös, saugend, leicht sandend: Grundbeschichtung mit OptiSilan TiefGrund bzw. CapaSol RapidGrund. Stark sandend, mehlend: Grundbeschichtung mit OptiSilan TifGrund oder Dupa-Putzfestiger.
Alte, pastöse matte Beschichtungen: Reinigung, minderfeste Schichten entfernen. Schwach saugend: siehe Beschichtungsaufbau. Mäßig saugend: CapaGrund Universal bis max. 3% Wasser verdünnt. Stark saugend, kreidend, sandend: Grundbeschichtung mit OptiSilan Tiefgrund oder Dupa-Putzfestiger. Ggf. Zwischenbeschichtung mit Caparol PutzGrund 610 (Sprinter).
Glänzende und wasserabperlende (hydrophobe) Oberflächen: Ggf. mechanisch anrauen. Grundbeschichtung mit CapaGrund Universal. Sollte nach dem mechanischen Anrauen noch immer ein Wasserabperlen vorhanden sein, wird eine Grundbeschichtung mit Dupa-HaftGrund empfohlen.
Produktbeschreibung
Abtönung von Kleinmengen ist durch Zugabe von CaparolColor Vollton- und Abtönfarben (ehem. Alpinacolor) oder AmphiColor Vollton- und Abtönfarben möglich. Dabei keinesfalls mehr als 2 % Farbe zusetzen, da sonst die Konsistenz zu dünnflüssig wird.
Vor der Verarbeitung muss das Material auf Farbtongenauigkeit überprüft werden. Farbtonbeanstandungen können nach der Verarbeitung nicht mehr anerkannt werden. Bei eingefärbten Materialien oder zusammenhängenden Flächen Material von einer Chargen-Nummer verarbeiten oder Material unterschiedlicher Chargen vorher untereinander mischen.
Mineralische Untergründe, z.B. Putze ab CS II nach DIN EN 998-1 ( Druckfestigkeit mind. 2,0 N/mm 2 ) bzw. ab PII nach DIN 18550
Pastöse Putze und Beschichtungen auf Dispersions-, Siliconharz- und Dispersions-Silikatbasis und auf Silikatbasis
Der Untergrund muss fest, tragfähig, frei von Verschmutzungen, trennenden Substanzen und trocken sein. VOB, Teil C, DIN 18363, Abs. 3 beachten. Um farbtoneinheitliche Beschichtungen zu erzielen, ist der Untergrund gleichmäßig saugend einzustellen. Untergrundprüfung in Anlehnung an die Merkblätter Nr. 20 und 20.1 des Bundesausschuss Farbe und Sachwertschutz e.V. Die Ursache von Rissen in Untergründen aufklären und Risse, abhängig von Rissart und Umfang, geeignet sanieren. Auf die Technische Information Nr. 650 von Caparol „Untergründe und deren Vorbehandlung“ wird verwiesen.
Die nachfolgenden Angaben sind beispielhaft und nicht abschließend. Die Beschichtung erfolgt nach ggf. erforderlicher Untergrundvorbereitung. Das Anlegen einer Probefläche zur Feststellung der Beschichtungsverträglichkeit wird empfohlen.
Schutzmaßnahmen Glas, Keramik, Klinker, Naturstein, lackierte, lasierte, eloxierte und zu schützende Flächen sorgfältig abdecken. Spritzer sofort mit Wasser entfernen.
Reinigung verschmutzter Untergründe mit / ohne tragfähige Schichten: Verschmutzte Bereiche reinigen, minderfeste Schichten mit geeigneter Methode entfernen. Gesetzliche Vorgaben beachten. Bei Behandlung mit Wasser ausreichende Trockenzeiten einhalten.
Mögliche Verfahren (nicht abschließend): – Reinigung trocken: Abkehren, Abbürsten. – Druckwasserstrahlen: max. Temperatur 60° C, max. Druck 60 bar. – Reinigung mechanisch: Abbeizen, Abschleifen, Abschaben, lokaler Rückbau etc.
Wartezeit neue mineralische Putze: Grund- bzw. Zwischenbeschichtungen müssen vor dem Auftrag von Fassadenfarben trocken, der Putz muss ausreichend erhärtet sein. Die Wartezeit zur Überarbeitung ist u.a. abhängig von Witterungseinflüssen und der Schichtdicke. Getönte Farben erfordern ggf. besondere Maßnahmen (z.B. längere Trocknungszeiten des Oberputzes, eine Grundierung mit CapaGrund Universal, Gerüstplanen zum Schutz etc.).
Richtwert für Wartezeit bei 20° C und 65 % rel. Luftfeuchtigkeit: mind. 1 Tag pro mm Schichtdicke, jedoch mind. 7 Tage
Wartezeit neue pastöse Putze: Überarbeitung nach vollständiger Durchtrocknung, frühestens nach 2-3 Tagen. Ggf. Grundbeschichtung mit CapaGrund Universal.
Alte mineralische Putze: Reinigung, minderfeste Schichten entfernen. Schwach saugend, glatt: Grundbeschichtung mit CapaGrund Universal. Grob porös, saugend, leicht sandend: Grundbeschichtung mit OptiSilan TiefGrund bzw. CapaSol RapidGrund. Stark sandend, mehlend: Grundbeschichtung mit OptiSilan TifGrund oder Dupa-Putzfestiger.
Alte, pastöse matte Beschichtungen: Reinigung, minderfeste Schichten entfernen. Schwach saugend: siehe Beschichtungsaufbau. Mäßig saugend: CapaGrund Universal bis max. 3% Wasser verdünnt. Stark saugend, kreidend, sandend: Grundbeschichtung mit OptiSilan Tiefgrund oder Dupa-Putzfestiger. Ggf. Zwischenbeschichtung mit Caparol PutzGrund 610 (Sprinter).
Glänzende und wasserabperlende (hydrophobe) Oberflächen: Ggf. mechanisch anrauen. Grundbeschichtung mit CapaGrund Universal. Sollte nach dem mechanischen Anrauen noch immer ein Wasserabperlen vorhanden sein, wird eine Grundbeschichtung mit Dupa-HaftGrund empfohlen.
inkl. MwSt.




