Caparol PermaSilan NQG
Kälteelastische, diffusionsoffene Fassadenfarbe zur Rissüberbrückung von Putzoberflächenrissen mit spezieller SilaCryl®- und Siliconharz-Bindemittelkombination.
inkl. MwSt. · zzgl. Versandkosten
Produktbeschreibung
▼
Eigenschaften
- Regenabweisend und wasserdampfdurchlässig
- Rissüberbrückend bis Klasse A3
- Kälteelastisch bis -20°C
- Schnelle Rücktrocknung nach Regen
- Für Putze, Beton und WDVS geeignet
Einsatzbereich
Premium-Fassadenfarbe für mineralische Putze, Beton, intakte plasto-elastische Beschichtungen und Wärmedämm-Verbundsysteme außen.
Verarbeitung
Mit Rolle oder Pinsel auftragen, unverdünnt verarbeiten. Mindesttemperatur 20°C (Richtwert für Verarbeitung).
Technische Details
- Die Premium-Fassadenfarbe mit dem entscheidenden Vorteil: Mit der speziellen SilaCryl ®
- und Siliconharz-Bindemittelkombination entstehen regenabweisende, wasserdampfdurchlässige Fassadenbeschichtungen, die eine schnelle Rücktrocknung nach Niederschlag und Taufeuchte gewährleisten. Rissüberbrückende Fassadenfarbe mit guter Wasserdampfdurchlässigkeit für Putzoberflächenrisse. In Kombination mit FibroSil auch für durchgehende Risse in Putzlagen geeignet (gemäß BFS-Merkblatt Nr. 19). Einsetzbar auf mineralischen Putzen, Beton, intakten plasto-elastischen Beschichtungen, tragfähigen Altanstrichen und intakten Wärmedämm-Verbundsystemen. Rissüberbrückung in den Klassen A1-A3, insbesondere bei gerissenen Putzflächen und auch auf intakten WDVS geeignet Kälteelastische Eigenschaften für die Dehn- und Reißspannung bis -20°C Weitere
Farbtöne
sind über ColorExpress tönbar. Werkseitig abgetönt lieferbar bei Bezug von 100 Litern und mehr in einem Farbton und Auftrag. PermaSilan ist mit geeigneten AmphiColor-Volltonfarben und einer Zugabemenge von maximal 20 % abtönbar. Vor der
Verarbeitung
muss das Material auf Farbtongenauigkeit und Beschaffenheit überprüft werden. Beanstandungen zu Abweichungen vom Liefersoll können nach der
Verarbeitung
nicht mehr anerkannt werden. Auf den "Leitfaden zu Prüfpflichten bei Anlieferung von Tönware im Rahmen der Untersuchungs- und Rügepflicht (§ 377 HGB)" des VDPM wird verwiesen. Auf zusammenhängenden Flächen nur Material mit gleicher Charge verarbeiten oder Material unterschiedlicher Chargen vorher untereinander mischen. Intensive
Farbtöne
weisen unter Umständen ein geringeres Deckvermögen auf. Es empfiehlt sich deshalb bei diesen
Farbtöne
n einen vergleichbaren, deckenden, auf Weiß basierenden, pastelligen Farbton vorzustreichen. Evtl. kann eine zweite Beschichtung erforderlich werden. Farbtonbeständigkeit gemäß BFS-Merkblatt Nr. 26: Klasse: A Gruppe: 1-3 Rissüberbrückung nach DIN EN 1062-1 abhängig vom Beschichtungsaufbau A 2 oder A 3 Mineralische Untergründe, z.B. Putze ab CS II nach DIN EN 998-1 (Druckfestigkeit mind. 2,0 N/mm 2 ) bzw. ab PII nach DIN 18550, Beton, Faserzement, zementgebundene Holzfaserplatten Pastöse Putze und Beschichtungen auf Dispersions-, Siliconharz- und Dispersions-Silikatbasis Intakte plasto-elastische Beschichtungen Die nachfolgenden Angaben sind beispielhaft und nicht abschließend. Die Beschichtung erfolgt nach ggf. erforderlicher
Untergrundvorbereitung
. Schutzmaßnahmen: Glas, Keramik, Klinker, Naturstein, lackierte, lasierte, eloxierte und zu schützende Flächen sorgfältig abdecken. Spritzer sofort mit Wasser entfernen. Reinigung der Untergründe: Verschmutzte Bereiche reinigen, minderfeste Schichten mit geeigneter Methode entfernen. Gesetzliche Vorgaben beachten. Bei Behandlung mit Wasser ausreichende
Trockenzeit
en einhalten. Mögliche Verfahren (nicht abschließend): Druckwasserstrahlen: max. Temperatur 60° C, max. Druck 60 bar. Reinigung mechanisch: Abbeizen, Abschleifen, Abschaben, lokaler Rückbau etc. Die Wartezeit zur Überarbeitung ist u.a. abhängig von Witterungseinflüssen und der Schichtdicke. Bei niedrigen Temperaturen und hohen Luftfeuchten verlängert sie sich. Wartezeit neue mineralische Putze: Richtwert für Wartezeit bei 20° C und 65 % rel. Luftfeuchtigkeit: mind. 1 Tag pro mm Gesamtschichtdicke aus Unter- und Oberputz, jedoch mind. 14 Tage. Durch eine Grundbeschichtung mit CapaGrund Universal vermindert sich das Risiko von Kalkausblühungen bei alkalischen Oberputzen, so dass bereits nach einer Standzeit von mind. 7 Tagen beschichtet werden kann. Alternativ können mineralische Putze mit Sylitol ® Finish 130 beschichtet werden. Längere Wartezeiten reduzieren das Risiko von Kalkausblühungen. Besonders getönte Farbgebungen erfordern ggf. Maßnahmen (z.B. längere Standzeiten vom Putz-Untergrund, eine Grundierung mit CapaGrund Universal, Witterungsschutz etc.).
Produktbeschreibung
Eigenschaften
- Regenabweisend und wasserdampfdurchlässig
- Rissüberbrückend bis Klasse A3
- Kälteelastisch bis -20°C
- Schnelle Rücktrocknung nach Regen
- Für Putze, Beton und WDVS geeignet
Einsatzbereich
Premium-Fassadenfarbe für mineralische Putze, Beton, intakte plasto-elastische Beschichtungen und Wärmedämm-Verbundsysteme außen.
Verarbeitung
Mit Rolle oder Pinsel auftragen, unverdünnt verarbeiten. Mindesttemperatur 20°C (Richtwert für Verarbeitung).
Technische Details
- Die Premium-Fassadenfarbe mit dem entscheidenden Vorteil: Mit der speziellen SilaCryl ®
- und Siliconharz-Bindemittelkombination entstehen regenabweisende, wasserdampfdurchlässige Fassadenbeschichtungen, die eine schnelle Rücktrocknung nach Niederschlag und Taufeuchte gewährleisten. Rissüberbrückende Fassadenfarbe mit guter Wasserdampfdurchlässigkeit für Putzoberflächenrisse. In Kombination mit FibroSil auch für durchgehende Risse in Putzlagen geeignet (gemäß BFS-Merkblatt Nr. 19). Einsetzbar auf mineralischen Putzen, Beton, intakten plasto-elastischen Beschichtungen, tragfähigen Altanstrichen und intakten Wärmedämm-Verbundsystemen. Rissüberbrückung in den Klassen A1-A3, insbesondere bei gerissenen Putzflächen und auch auf intakten WDVS geeignet Kälteelastische Eigenschaften für die Dehn- und Reißspannung bis -20°C Weitere
Farbtöne
sind über ColorExpress tönbar. Werkseitig abgetönt lieferbar bei Bezug von 100 Litern und mehr in einem Farbton und Auftrag. PermaSilan ist mit geeigneten AmphiColor-Volltonfarben und einer Zugabemenge von maximal 20 % abtönbar. Vor der
Verarbeitung
muss das Material auf Farbtongenauigkeit und Beschaffenheit überprüft werden. Beanstandungen zu Abweichungen vom Liefersoll können nach der
Verarbeitung
nicht mehr anerkannt werden. Auf den "Leitfaden zu Prüfpflichten bei Anlieferung von Tönware im Rahmen der Untersuchungs- und Rügepflicht (§ 377 HGB)" des VDPM wird verwiesen. Auf zusammenhängenden Flächen nur Material mit gleicher Charge verarbeiten oder Material unterschiedlicher Chargen vorher untereinander mischen. Intensive
Farbtöne
weisen unter Umständen ein geringeres Deckvermögen auf. Es empfiehlt sich deshalb bei diesen
Farbtöne
n einen vergleichbaren, deckenden, auf Weiß basierenden, pastelligen Farbton vorzustreichen. Evtl. kann eine zweite Beschichtung erforderlich werden. Farbtonbeständigkeit gemäß BFS-Merkblatt Nr. 26: Klasse: A Gruppe: 1-3 Rissüberbrückung nach DIN EN 1062-1 abhängig vom Beschichtungsaufbau A 2 oder A 3 Mineralische Untergründe, z.B. Putze ab CS II nach DIN EN 998-1 (Druckfestigkeit mind. 2,0 N/mm 2 ) bzw. ab PII nach DIN 18550, Beton, Faserzement, zementgebundene Holzfaserplatten Pastöse Putze und Beschichtungen auf Dispersions-, Siliconharz- und Dispersions-Silikatbasis Intakte plasto-elastische Beschichtungen Die nachfolgenden Angaben sind beispielhaft und nicht abschließend. Die Beschichtung erfolgt nach ggf. erforderlicher
Untergrundvorbereitung
. Schutzmaßnahmen: Glas, Keramik, Klinker, Naturstein, lackierte, lasierte, eloxierte und zu schützende Flächen sorgfältig abdecken. Spritzer sofort mit Wasser entfernen. Reinigung der Untergründe: Verschmutzte Bereiche reinigen, minderfeste Schichten mit geeigneter Methode entfernen. Gesetzliche Vorgaben beachten. Bei Behandlung mit Wasser ausreichende
Trockenzeit
en einhalten. Mögliche Verfahren (nicht abschließend): Druckwasserstrahlen: max. Temperatur 60° C, max. Druck 60 bar. Reinigung mechanisch: Abbeizen, Abschleifen, Abschaben, lokaler Rückbau etc. Die Wartezeit zur Überarbeitung ist u.a. abhängig von Witterungseinflüssen und der Schichtdicke. Bei niedrigen Temperaturen und hohen Luftfeuchten verlängert sie sich. Wartezeit neue mineralische Putze: Richtwert für Wartezeit bei 20° C und 65 % rel. Luftfeuchtigkeit: mind. 1 Tag pro mm Gesamtschichtdicke aus Unter- und Oberputz, jedoch mind. 14 Tage. Durch eine Grundbeschichtung mit CapaGrund Universal vermindert sich das Risiko von Kalkausblühungen bei alkalischen Oberputzen, so dass bereits nach einer Standzeit von mind. 7 Tagen beschichtet werden kann. Alternativ können mineralische Putze mit Sylitol ® Finish 130 beschichtet werden. Längere Wartezeiten reduzieren das Risiko von Kalkausblühungen. Besonders getönte Farbgebungen erfordern ggf. Maßnahmen (z.B. längere Standzeiten vom Putz-Untergrund, eine Grundierung mit CapaGrund Universal, Witterungsschutz etc.).
inkl. MwSt.




