Caparol Histolith Renovierspachtel
Mineralischer Feinmörtel für Putzausbesserungen im Außen- und Innenbereich
inkl. MwSt. · zzgl. Versandkosten
Produktbeschreibung
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Mineralische Bindemittel nach DIN EN 197-1 und DIN EN 459-1 und mineralische Zuschläge nach DIN EN 13139
Trocken, vor Feuchtigkeit geschützt, in original verschlossener Verpackung. Material verarbeiten innerhalb von 12 Monaten.
λ 10 dry,mat ≤ 0,45 W/(mK) für P=50 % nach DIN EN 1745 λ 10 dry,mat ≤ 0,49 W/(mK) für P=90 % nach DIN EN 1745
Kategorie: W c 2 nach DIN EN 998-1 C ≤ 0,20 kg/(m 2 ·min 0,5 ) nach DIN EN 1015-18
Der Untergrund muss tragfähig, eben, sauber, trocken, frostfrei und frei von haftmindernden Rückständen sein. Gegebenenfalls kann die Tragfähigkeit durch den Einsatz geeigneter Grundierungen sichergestellt werden. Untergründe, insbesondere Unterputze, müssen gleichmäßig abgetrocknet sein, um dadurch bedingte Farbabweichungen im Oberputz zu vermeiden.
Tragfähige, mineralische Putze: Oberfläche gut reinigen. Minderfeste Schichten entfernen. An der Oberfläche absandende Putze mit Histolith ® Sol-Silikat-Fixativ grundieren.
Gerissene Putzflächen: Nur Putzflächen mit ruhenden Putzrissen sind geeignet. Nicht geeignet sind Putzflächen mit aktiven Bewegungsrissen. Hohlstellen bedarfsweise abschlagen, Schadstellen mit Histolith ® Renovierspachtel auffüllen, bei tieferen Ausbruchstellen (> 20 mm) mit Histolith ® Trass-Porengrundputz.
Zu beachten ist die VOB Teil C, DIN 18350.
25 kg Material (ein Sack) in ca. 5-6 l Wasser
Das Material kann mit einem kräftigen, langsam laufenden Rührwerk oder Zwangsmischer und sauberem, kaltem Wasser zu einer klumpenfreien Masse angeteigt werden. Nach ca. 3-5 Minuten nochmals durcharbeiten. Falls erforderlich, ist die Konsistenz nach dieser Reifezeit mit etwas Wasser nachzustellen. Witterungsabhängig beträgt die Verarbeitungszeit ca. 1,5 h (Topfzeit). Bereits angesteiftes Material keinesfalls mit Wasser wieder gangbar machen.
Auftrag mit Edelstahlkelle oder mit geeigneter Putzfördermaschine.
Gewebeeinbettung : Histolith ® Renovierspachtel in ca. 4 mm Dicke aufziehen. Capatect Gewebe 650 10 cm überlappend einlegen und fest andrücken.
Ggf. Ausgleichsspachtelung zur Erreichung der geforderten Anforderungen an die Ebenheit vornehmen.
Oberputz : Material in gleichmäßier Schichtdicke von ca. 3 mm aufziehen. Während des Erstarrungsvorgangs wird die Oberfläche geglättet oder mit Schwammscheibe gefilzt.
Durch das Filzen des Materials mittels Schwammscheibe können sich an der Putzoberfläche unregelmäßig Bindemittel und/oder Feinteile aus der Putzmatrix anreichern, die sich haftmindernd auf nachfolgende Beschichtungen auswirken können. Zur Sicherstellung einer ausreichenden Haftung ist vor dem Aufbringen von nachfolgenden Beschichtungen eine dem geplanten Anstrichsystem entsprechende Grundierung zu empfehlen.
Zur Erzielung einer gleichmäßigen Struktur sollten zusammenhängende Flächen stets vom gleichen Handwerker ausgeführt werden. Zusammenhängende Flächen zur Vermeidung von Ansätzen in der Strukturschicht ohne Unterbrechung fertigstellen. Große Fassaden in Abschnitte gliedern, nass in nass kontinuierlich auftragen und strukturieren. Durch die Verwendung von natürlichen Füllstoffen und Granulaten sind geringe Farbtonschwankungen möglich. Deshalb auf zusammenhängenden Flächen nur Material mit gleicher Charge verarbeiten oder Material unterschiedlicher Chargen vorher untereinander mischen.
Die gefilzte Oberfläche muss abschließend nach Durchtrocknung im Außenbereich mind. 2-lagig mit einer geeigneten, wasserdampfdurchlässigen Fassadenfarbe beschichtet werden. Empfohlen werden Histolith ® Silikatfarben und Kalkfarben.
Durch Auftrag einer mit Filmschutz ausgerüsteten Fassadenfarbe lässt sich das Risiko eines Befalls durch Mikroorganismen deutlich verringern. Auf massiven Wandbildnern sind bei HBW < 30 besondere Maßnahmen zu ergreifen, z.B. ein zusätzlicher Armierungsputz mit vollflächiger Gewebeeinlage auf dem Leichtunterputz und/oder eine solar-reflektierende Fassadenfarbe.
Produktbeschreibung
Mineralische Bindemittel nach DIN EN 197-1 und DIN EN 459-1 und mineralische Zuschläge nach DIN EN 13139
Trocken, vor Feuchtigkeit geschützt, in original verschlossener Verpackung. Material verarbeiten innerhalb von 12 Monaten.
λ 10 dry,mat ≤ 0,45 W/(mK) für P=50 % nach DIN EN 1745 λ 10 dry,mat ≤ 0,49 W/(mK) für P=90 % nach DIN EN 1745
Kategorie: W c 2 nach DIN EN 998-1 C ≤ 0,20 kg/(m 2 ·min 0,5 ) nach DIN EN 1015-18
Der Untergrund muss tragfähig, eben, sauber, trocken, frostfrei und frei von haftmindernden Rückständen sein. Gegebenenfalls kann die Tragfähigkeit durch den Einsatz geeigneter Grundierungen sichergestellt werden. Untergründe, insbesondere Unterputze, müssen gleichmäßig abgetrocknet sein, um dadurch bedingte Farbabweichungen im Oberputz zu vermeiden.
Tragfähige, mineralische Putze: Oberfläche gut reinigen. Minderfeste Schichten entfernen. An der Oberfläche absandende Putze mit Histolith ® Sol-Silikat-Fixativ grundieren.
Gerissene Putzflächen: Nur Putzflächen mit ruhenden Putzrissen sind geeignet. Nicht geeignet sind Putzflächen mit aktiven Bewegungsrissen. Hohlstellen bedarfsweise abschlagen, Schadstellen mit Histolith ® Renovierspachtel auffüllen, bei tieferen Ausbruchstellen (> 20 mm) mit Histolith ® Trass-Porengrundputz.
Zu beachten ist die VOB Teil C, DIN 18350.
25 kg Material (ein Sack) in ca. 5-6 l Wasser
Das Material kann mit einem kräftigen, langsam laufenden Rührwerk oder Zwangsmischer und sauberem, kaltem Wasser zu einer klumpenfreien Masse angeteigt werden. Nach ca. 3-5 Minuten nochmals durcharbeiten. Falls erforderlich, ist die Konsistenz nach dieser Reifezeit mit etwas Wasser nachzustellen. Witterungsabhängig beträgt die Verarbeitungszeit ca. 1,5 h (Topfzeit). Bereits angesteiftes Material keinesfalls mit Wasser wieder gangbar machen.
Auftrag mit Edelstahlkelle oder mit geeigneter Putzfördermaschine.
Gewebeeinbettung : Histolith ® Renovierspachtel in ca. 4 mm Dicke aufziehen. Capatect Gewebe 650 10 cm überlappend einlegen und fest andrücken.
Ggf. Ausgleichsspachtelung zur Erreichung der geforderten Anforderungen an die Ebenheit vornehmen.
Oberputz : Material in gleichmäßier Schichtdicke von ca. 3 mm aufziehen. Während des Erstarrungsvorgangs wird die Oberfläche geglättet oder mit Schwammscheibe gefilzt.
Durch das Filzen des Materials mittels Schwammscheibe können sich an der Putzoberfläche unregelmäßig Bindemittel und/oder Feinteile aus der Putzmatrix anreichern, die sich haftmindernd auf nachfolgende Beschichtungen auswirken können. Zur Sicherstellung einer ausreichenden Haftung ist vor dem Aufbringen von nachfolgenden Beschichtungen eine dem geplanten Anstrichsystem entsprechende Grundierung zu empfehlen.
Zur Erzielung einer gleichmäßigen Struktur sollten zusammenhängende Flächen stets vom gleichen Handwerker ausgeführt werden. Zusammenhängende Flächen zur Vermeidung von Ansätzen in der Strukturschicht ohne Unterbrechung fertigstellen. Große Fassaden in Abschnitte gliedern, nass in nass kontinuierlich auftragen und strukturieren. Durch die Verwendung von natürlichen Füllstoffen und Granulaten sind geringe Farbtonschwankungen möglich. Deshalb auf zusammenhängenden Flächen nur Material mit gleicher Charge verarbeiten oder Material unterschiedlicher Chargen vorher untereinander mischen.
Die gefilzte Oberfläche muss abschließend nach Durchtrocknung im Außenbereich mind. 2-lagig mit einer geeigneten, wasserdampfdurchlässigen Fassadenfarbe beschichtet werden. Empfohlen werden Histolith ® Silikatfarben und Kalkfarben.
Durch Auftrag einer mit Filmschutz ausgerüsteten Fassadenfarbe lässt sich das Risiko eines Befalls durch Mikroorganismen deutlich verringern. Auf massiven Wandbildnern sind bei HBW < 30 besondere Maßnahmen zu ergreifen, z.B. ein zusätzlicher Armierungsputz mit vollflächiger Gewebeeinlage auf dem Leichtunterputz und/oder eine solar-reflektierende Fassadenfarbe.
inkl. MwSt.




