Caparol FibroSil
Der faserverstärkte Rissgrund. Rissverschlämmender Grund- und Zwischenbeschichtungsstoff für Putzflächen und alte tragfähige Dispersionsbeschichtungen.
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Produktbeschreibung
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FibroSil ist ein rissverschlämmmender Grund- und Zwischenbeschichtungsstoff. Geeignet zur Überarbeitung von Putzflächen und alten tragfähigen Dispersionsbeschichtungen. FibroSil kann mit geeigneten Caparol Fassadenfarben überarbeitet werden.
Rissverschlämmend gemäß BFS-Fachregel Nr. 19
Haftvermittelnd auf glatten Untergründen
Mit max. 5 % AmphiColor ® Vollton- und Abtönfarben oder CaparolColor Vollton- und Abtönfarben abtönbar. Das Material ist im ColorExpress-System maschinell nach allen gängigen Farbtonkollektionen in hellen Farbtönen bis ca. Hellbezugswert 70 abtönbar.
Vor der Verarbeitung muss das Material auf Farbtongenauigkeit und Beschaffenheit überprüft werden. Beanstandungen zu Abweichungen vom Liefersoll können nach der Verarbeitung nicht mehr anerkannt werden. Auf den „Leitfaden zu Prüfpflichten bei Anlieferung von Tönware im Rahmen der Untersuchungs- und Rügepflicht (§ 377 HGB)“ des VDPM wird verwiesen. Auf zusammenhängenden Flächen nur Material mit gleicher Charge verarbeiten oder Material unterschiedlicher Chargen vorher untereinander mischen.
Kategorie V 2 (mittel) nach DIN EN 1062-1 s d < 0,5 m nach EN ISO 7783-2
Mineralische Untergründe, z.B. Putze ab CS II nach DIN EN 998-1 (Druckfestigkeit mind. 1,5 N/mm 2 ) bzw. ab PII nach DIN 18550, Beton, Faserzement, zementgebundene Holzfaserplatten
Pastöse Putze und Beschichtungen auf Dispersions-, Siliconharz- und Dispersions-Silikatbasis
Intakte plasto-elastische Beschichtungen
Einsetzbar in WDVS und VHF, im Massivbau und in der Sanierung
Die nachfolgenden Angaben sind beispielhaft und nicht abschließend. Die Beschichtung erfolgt nach ggf. erforderlicher Untergrundvorbereitung.
Schutzmaßnahmen: Glas, Keramik, Klinker, Naturstein, lackierte, lasierte, eloxierte und zu schützende Flächen sorgfältig abdecken. Spritzer sofort mit Wasser entfernen.
Reinigung der Untergründe: Verschmutzte Bereiche reinigen, minderfeste Schichten mit geeigneter Methode entfernen. Gesetzliche Vorgaben beachten. Bei Behandlung mit Wasser ausreichende Trockenzeiten einhalten.
Mögliche Verfahren (nicht abschließend):
Druckwasserstrahlen: max. Temperatur 60° C, max. Druck 60 bar.
Reinigung mechanisch: Abbeizen, Abschleifen, Abschaben, lokaler Rückbau etc.
Die Wartezeit zur Überarbeitung neuer Putze ist u.a. abhängig von Witterungseinflüssen und der Schichtdicke. Bei niedrigen Temperaturen und hohen Luftfeuchten verlängert sie sich. Die Angaben beziehen sich auf 20 °C und 65 % rel. Luftfeuchte und dienen zur Orientierung.
Richtwert mind. 1 Tag pro mm Gesamtschichtdicke aus Unter- und Oberputz, jedoch mind. 14 Tage. Längere Wartezeiten reduzieren das Risiko von Kalkausblühungen.
Durch eine Grundbeschichtung mit CapaGrund Universal vermindert sich das Risiko von Kalkausblühungen von mineralischen Oberputzen, so dass bereits nach einer Standzeit von mind. 7 Tagen beschichtet werden kann. Alternativ können mineralische Putze mit Sylitol Finish 130 (-W) beschichtet werden.
Besonders getönte Farbgebungen erfordern ggf. Maßnahmen (z.B. längere Standzeiten vom Putz-Untergrund, eine Grundierung mit CapaGrund Universal, Witterungsschutz).
Überarbeitung nach vollständiger Durchtrocknung, frühestens nach 2-3 Tagen.
Ggf. Grundbeschichtung mit CapaGrund Universal.
Alte mineralische Putze, Beton, mineralische Beschichtungen: Schwach saugend, glatt: Grundbeschichtung mit CapaGrund Universal. Grob porös, saugend, leicht sandend: Grundbeschichtung mit OptiSilan TiefGrund bzw. CapaSol RapidGrund. Stark sandend, mehlend: Grundbeschichtung mit OptiSilan Tiefgrund oder Dupa-Putzfestiger.
Alte, pastöse matte Beschichtungen: . Mäßig saugend: CapaGrund Universal bis max. 3% Wasser verdünnt. Stark saugend, kreidend, sandend: Grundbeschichtung mit OptiSilan Tiefgrund oder Dupa-Putzfestiger. Ggf. Zwischenbeschichtung mit CapaGrund Universal.
Produktbeschreibung
FibroSil ist ein rissverschlämmmender Grund- und Zwischenbeschichtungsstoff. Geeignet zur Überarbeitung von Putzflächen und alten tragfähigen Dispersionsbeschichtungen. FibroSil kann mit geeigneten Caparol Fassadenfarben überarbeitet werden.
Rissverschlämmend gemäß BFS-Fachregel Nr. 19
Haftvermittelnd auf glatten Untergründen
Mit max. 5 % AmphiColor ® Vollton- und Abtönfarben oder CaparolColor Vollton- und Abtönfarben abtönbar. Das Material ist im ColorExpress-System maschinell nach allen gängigen Farbtonkollektionen in hellen Farbtönen bis ca. Hellbezugswert 70 abtönbar.
Vor der Verarbeitung muss das Material auf Farbtongenauigkeit und Beschaffenheit überprüft werden. Beanstandungen zu Abweichungen vom Liefersoll können nach der Verarbeitung nicht mehr anerkannt werden. Auf den „Leitfaden zu Prüfpflichten bei Anlieferung von Tönware im Rahmen der Untersuchungs- und Rügepflicht (§ 377 HGB)“ des VDPM wird verwiesen. Auf zusammenhängenden Flächen nur Material mit gleicher Charge verarbeiten oder Material unterschiedlicher Chargen vorher untereinander mischen.
Kategorie V 2 (mittel) nach DIN EN 1062-1 s d < 0,5 m nach EN ISO 7783-2
Mineralische Untergründe, z.B. Putze ab CS II nach DIN EN 998-1 (Druckfestigkeit mind. 1,5 N/mm 2 ) bzw. ab PII nach DIN 18550, Beton, Faserzement, zementgebundene Holzfaserplatten
Pastöse Putze und Beschichtungen auf Dispersions-, Siliconharz- und Dispersions-Silikatbasis
Intakte plasto-elastische Beschichtungen
Einsetzbar in WDVS und VHF, im Massivbau und in der Sanierung
Die nachfolgenden Angaben sind beispielhaft und nicht abschließend. Die Beschichtung erfolgt nach ggf. erforderlicher Untergrundvorbereitung.
Schutzmaßnahmen: Glas, Keramik, Klinker, Naturstein, lackierte, lasierte, eloxierte und zu schützende Flächen sorgfältig abdecken. Spritzer sofort mit Wasser entfernen.
Reinigung der Untergründe: Verschmutzte Bereiche reinigen, minderfeste Schichten mit geeigneter Methode entfernen. Gesetzliche Vorgaben beachten. Bei Behandlung mit Wasser ausreichende Trockenzeiten einhalten.
Mögliche Verfahren (nicht abschließend):
Druckwasserstrahlen: max. Temperatur 60° C, max. Druck 60 bar.
Reinigung mechanisch: Abbeizen, Abschleifen, Abschaben, lokaler Rückbau etc.
Die Wartezeit zur Überarbeitung neuer Putze ist u.a. abhängig von Witterungseinflüssen und der Schichtdicke. Bei niedrigen Temperaturen und hohen Luftfeuchten verlängert sie sich. Die Angaben beziehen sich auf 20 °C und 65 % rel. Luftfeuchte und dienen zur Orientierung.
Richtwert mind. 1 Tag pro mm Gesamtschichtdicke aus Unter- und Oberputz, jedoch mind. 14 Tage. Längere Wartezeiten reduzieren das Risiko von Kalkausblühungen.
Durch eine Grundbeschichtung mit CapaGrund Universal vermindert sich das Risiko von Kalkausblühungen von mineralischen Oberputzen, so dass bereits nach einer Standzeit von mind. 7 Tagen beschichtet werden kann. Alternativ können mineralische Putze mit Sylitol Finish 130 (-W) beschichtet werden.
Besonders getönte Farbgebungen erfordern ggf. Maßnahmen (z.B. längere Standzeiten vom Putz-Untergrund, eine Grundierung mit CapaGrund Universal, Witterungsschutz).
Überarbeitung nach vollständiger Durchtrocknung, frühestens nach 2-3 Tagen.
Ggf. Grundbeschichtung mit CapaGrund Universal.
Alte mineralische Putze, Beton, mineralische Beschichtungen: Schwach saugend, glatt: Grundbeschichtung mit CapaGrund Universal. Grob porös, saugend, leicht sandend: Grundbeschichtung mit OptiSilan TiefGrund bzw. CapaSol RapidGrund. Stark sandend, mehlend: Grundbeschichtung mit OptiSilan Tiefgrund oder Dupa-Putzfestiger.
Alte, pastöse matte Beschichtungen: . Mäßig saugend: CapaGrund Universal bis max. 3% Wasser verdünnt. Stark saugend, kreidend, sandend: Grundbeschichtung mit OptiSilan Tiefgrund oder Dupa-Putzfestiger. Ggf. Zwischenbeschichtung mit CapaGrund Universal.
inkl. MwSt.




