
Caparol Amphisil
Matte, siliconverstärkte Fassadenfarbe mit Silikatcharakter. Verbindet die positiven Eigenschaften von Dispersions- und Silikatfarben.
inkl. MwSt. · zzgl. Versandkosten
Produktbeschreibung
▼
Eigenschaften
- Verbindet Dispersions- und Silikatfarben-Eigenschaften
- Hoch diffusionsfähig
- Tönbar über ColorExpress
- Für Renovierungen geeignet
- Niedrige Wasserdampfdurchlässigkeit
Einsatzbereich
Fassadenfarbe für mineralische und dispersionsgebundene Putze, Wärmedämm-Verbundsysteme sowie Renovierungsbeschichtungen auf festhaftenden Silikatfarben- und Dispersionsfarben-Anstrichen.
Verarbeitung
Mit Rolle oder Pinsel auftragen. Untergrund muss fest, tragfähig, trocken und frei von Verschmutzungen sein. Bei neuen mineralischen Putzen mindestens 14 Tage Wartezeit einhalten (1 Tag pro mm Schichtdicke), mit CapaGrund Universal als Grundierung bereits nach 7 Tagen möglich.
Technische Details
Fassadenfarbe einsetzbar auf mineralischen und dispersionsgebundenen Putzen sowie für Renovierungsbeschichtungen auf festhaftenden Silikatfarben- und matten Dispersionsfarben-Anstrichen. Einsetzbar auf intakten Wärmedämm-Verbundsystemen sowie Dispersions-, Siliconharz-, Kalk- und Kalk-Zementputzen. AmphiSil verbindet die positiven Eigenschaften von Dispersions- und Silikatfarben. Weitere
Farbtöne
sind über ColorExpress tönbar. Werkseitig abgetönt lieferbar bei Bezug von 100 Litern und mehr in einem Farbton und Auftrag. Vor der
Verarbeitung
muss das Material auf Farbtongenauigkeit und Beschaffenheit überprüft werden. Beanstandungen zu Abweichungen vom Liefersoll können nach der
Verarbeitung
nicht mehr anerkannt werden. Auf den "Leitfaden zu Prüfpflichten bei Anlieferung von Tönware im Rahmen der Untersuchungs- und Rügepflicht (§ 377 HGB)" des VDPM wird verwiesen. Auf zusammenhängenden Flächen nur Material mit gleicher Charge verarbeiten oder Material unterschiedlicher Chargen vorher untereinander mischen. Intensive
Farbtöne
weisen unter Umständen ein geringeres Deckvermögen auf. Es empfiehlt sich deshalb bei diesen
Farbtöne
n einen vergleichbaren, deckenden, auf Weiß basierenden, pastelligen Farbton vorzustreichen. Evtl. kann eine zweite Beschichtung erforderlich werden. Farbtonbeständigkeit gemäß BFS-Merkblatt Nr. 26: Klasse: C Gruppe: 1 Klasse W 3 (niedrig) nach DIN EN 1062-1 W ≤ 0,1 kg/(m 2 h 1/2 ) nach DIN EN 1062-3 Mineralische Untergründe, z.B. Putze ab CS II nach DIN EN 998-1 (Druckfestigkeit mind. 1,5 N/mm 2 ) bzw. ab PIc nach DIN 18550, Beton, Sichtmauerwerk, Fase rzement Pastöse (organische) Putze und Beschichtungen auf Dispersions-, Siliconharz- und Dispersions-Silikatbasis und auf Silikatbasis Der Untergrund muss fest, tragfähig, frei von Verschmutzungen, trennenden Substanzen und trocken sein. VOB, Teil C, DIN 18363, Abs. 3 beachten. Um farbtoneinheitliche Beschichtungen zu erzielen, den Untergrund gleichmäßig saugend einstellen. Untergrundprüfung in Anlehnung an die Merkblätter Nr. 20 und 20.1 des Bundesausschuss Farbe und Sachwertschutz e.V. Die Ursache von Rissen in Untergründen aufklären und Risse, abhängig von Rissart und Umfang, geeignet sanieren. Auf die Technische Information Nr. 650 von Caparol "Untergründe und deren Vorbehandlung" wird verwiesen. Die nachfolgenden Angaben sind beispielhaft und nicht abschließend. Die Beschichtung erfolgt nach ggf. erforderlicher
Untergrundvorbereitung
. Schutzmaßnahmen: Glas, Keramik, Klinker, Naturstein, lackierte, lasierte, eloxierte und zu schützende Flächen sorgfältig abdecken. Spritzer sofort mit Wasser entfernen. Reinigung verschmutzter Untergründe mit / ohne tragfähige Schichten: Verschmutzte Bereiche reinigen, minderfeste Schichten mit geeigneter Methode entfernen. Gesetzliche Vorgaben beachten. Bei Behandlung mit Wasser ausreichende
Trockenzeit
en einhalten. Mögliche Verfahren (nicht abschließend): Druckwasserstrahlen: max. Temperatur 60° C, max. Druck 60 bar. Reinigung mechanisch: Abbeizen, Abschleifen, Abschaben, lokaler Rückbau etc. Die Wartezeit zur Überarbeitung ist u.a. abhängig von Witterungseinflüssen und der Schichtdicke. Bei niedrigen Temperaturen und hohen Luftfeuchten verlängert sie sich. Wartezeit neue mineralische Putze: Richtwert für Wartezeit bei 20° C und 65 % rel. Luftfeuchtigkeit: mind. 1 Tag pro mm Gesamtschichtdicke aus Unter- und Oberputz, jedoch mind. 14 Tage. Durch eine Grundbeschichtung mit CapaGrund Universal vermindert sich das Risiko von Kalkausblühungen bei alkalischen (mineralischen und silikatischen) Oberputzen, so dass bereits nach einer Standzeit von mind. 7 Tagen beschichtet werden kann. Alternativ können mineralische Putze mit Sylitol ® Finish beschichtet werden. Längere Wartezeiten reduzieren das Risiko von Kalkausblühungen. Besonders getönte Farbgebungen erfordern ggf. Maßnahmen (z.B. längere Standzeiten vom Putz-Untergrund, eine Grundierung mit CapaGrund Universal, Gerüstplanen zum Schutz etc.).
Produktbeschreibung
Eigenschaften
- Verbindet Dispersions- und Silikatfarben-Eigenschaften
- Hoch diffusionsfähig
- Tönbar über ColorExpress
- Für Renovierungen geeignet
- Niedrige Wasserdampfdurchlässigkeit
Einsatzbereich
Fassadenfarbe für mineralische und dispersionsgebundene Putze, Wärmedämm-Verbundsysteme sowie Renovierungsbeschichtungen auf festhaftenden Silikatfarben- und Dispersionsfarben-Anstrichen.
Verarbeitung
Mit Rolle oder Pinsel auftragen. Untergrund muss fest, tragfähig, trocken und frei von Verschmutzungen sein. Bei neuen mineralischen Putzen mindestens 14 Tage Wartezeit einhalten (1 Tag pro mm Schichtdicke), mit CapaGrund Universal als Grundierung bereits nach 7 Tagen möglich.
Technische Details
Fassadenfarbe einsetzbar auf mineralischen und dispersionsgebundenen Putzen sowie für Renovierungsbeschichtungen auf festhaftenden Silikatfarben- und matten Dispersionsfarben-Anstrichen. Einsetzbar auf intakten Wärmedämm-Verbundsystemen sowie Dispersions-, Siliconharz-, Kalk- und Kalk-Zementputzen. AmphiSil verbindet die positiven Eigenschaften von Dispersions- und Silikatfarben. Weitere
Farbtöne
sind über ColorExpress tönbar. Werkseitig abgetönt lieferbar bei Bezug von 100 Litern und mehr in einem Farbton und Auftrag. Vor der
Verarbeitung
muss das Material auf Farbtongenauigkeit und Beschaffenheit überprüft werden. Beanstandungen zu Abweichungen vom Liefersoll können nach der
Verarbeitung
nicht mehr anerkannt werden. Auf den "Leitfaden zu Prüfpflichten bei Anlieferung von Tönware im Rahmen der Untersuchungs- und Rügepflicht (§ 377 HGB)" des VDPM wird verwiesen. Auf zusammenhängenden Flächen nur Material mit gleicher Charge verarbeiten oder Material unterschiedlicher Chargen vorher untereinander mischen. Intensive
Farbtöne
weisen unter Umständen ein geringeres Deckvermögen auf. Es empfiehlt sich deshalb bei diesen
Farbtöne
n einen vergleichbaren, deckenden, auf Weiß basierenden, pastelligen Farbton vorzustreichen. Evtl. kann eine zweite Beschichtung erforderlich werden. Farbtonbeständigkeit gemäß BFS-Merkblatt Nr. 26: Klasse: C Gruppe: 1 Klasse W 3 (niedrig) nach DIN EN 1062-1 W ≤ 0,1 kg/(m 2 h 1/2 ) nach DIN EN 1062-3 Mineralische Untergründe, z.B. Putze ab CS II nach DIN EN 998-1 (Druckfestigkeit mind. 1,5 N/mm 2 ) bzw. ab PIc nach DIN 18550, Beton, Sichtmauerwerk, Fase rzement Pastöse (organische) Putze und Beschichtungen auf Dispersions-, Siliconharz- und Dispersions-Silikatbasis und auf Silikatbasis Der Untergrund muss fest, tragfähig, frei von Verschmutzungen, trennenden Substanzen und trocken sein. VOB, Teil C, DIN 18363, Abs. 3 beachten. Um farbtoneinheitliche Beschichtungen zu erzielen, den Untergrund gleichmäßig saugend einstellen. Untergrundprüfung in Anlehnung an die Merkblätter Nr. 20 und 20.1 des Bundesausschuss Farbe und Sachwertschutz e.V. Die Ursache von Rissen in Untergründen aufklären und Risse, abhängig von Rissart und Umfang, geeignet sanieren. Auf die Technische Information Nr. 650 von Caparol "Untergründe und deren Vorbehandlung" wird verwiesen. Die nachfolgenden Angaben sind beispielhaft und nicht abschließend. Die Beschichtung erfolgt nach ggf. erforderlicher
Untergrundvorbereitung
. Schutzmaßnahmen: Glas, Keramik, Klinker, Naturstein, lackierte, lasierte, eloxierte und zu schützende Flächen sorgfältig abdecken. Spritzer sofort mit Wasser entfernen. Reinigung verschmutzter Untergründe mit / ohne tragfähige Schichten: Verschmutzte Bereiche reinigen, minderfeste Schichten mit geeigneter Methode entfernen. Gesetzliche Vorgaben beachten. Bei Behandlung mit Wasser ausreichende
Trockenzeit
en einhalten. Mögliche Verfahren (nicht abschließend): Druckwasserstrahlen: max. Temperatur 60° C, max. Druck 60 bar. Reinigung mechanisch: Abbeizen, Abschleifen, Abschaben, lokaler Rückbau etc. Die Wartezeit zur Überarbeitung ist u.a. abhängig von Witterungseinflüssen und der Schichtdicke. Bei niedrigen Temperaturen und hohen Luftfeuchten verlängert sie sich. Wartezeit neue mineralische Putze: Richtwert für Wartezeit bei 20° C und 65 % rel. Luftfeuchtigkeit: mind. 1 Tag pro mm Gesamtschichtdicke aus Unter- und Oberputz, jedoch mind. 14 Tage. Durch eine Grundbeschichtung mit CapaGrund Universal vermindert sich das Risiko von Kalkausblühungen bei alkalischen (mineralischen und silikatischen) Oberputzen, so dass bereits nach einer Standzeit von mind. 7 Tagen beschichtet werden kann. Alternativ können mineralische Putze mit Sylitol ® Finish beschichtet werden. Längere Wartezeiten reduzieren das Risiko von Kalkausblühungen. Besonders getönte Farbgebungen erfordern ggf. Maßnahmen (z.B. längere Standzeiten vom Putz-Untergrund, eine Grundierung mit CapaGrund Universal, Gerüstplanen zum Schutz etc.).
inkl. MwSt.




